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Wieder ein sehr schöner Aufenthalt bei euch in der Sonne, das Haus hat Stil, Niveau, Personal sehr freundlich und der tolle Abschluß im Keller gestern Abend war einfach toll, ich werde euch weiter empfehlen









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Einträge im Gästebuch
Robert Müller
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 19:15 Uhr | Kornwestheim









Wieder ein sehr schöner Aufenthalt bei euch in der Sonne, das Haus hat Stil, Niveau, Personal sehr freundlich und der tolle Abschluß im Keller gestern Abend war einfach toll, ich werde euch weiter empfehlen
Gruß; Jürgen
Montag, den 18. Juli 2011 um 07:42 Uhr | Ostfildern-Kemnat
Guten Morgen werte(r),
Leser(in),
wenn das Wochenende in Nördlingen nun vorüber ist und ich im Bett liege, versuche ich oft, das Vergangene Revue passieren zu lassen. Was haben die Gruppe und ich alles erlebt ? War ich so, wie ich eigentlich sein will? Wie im „augenblick“ beleuchtet? Freundlich statt grummelig, lächelnd statt verkniffen? War ich gut und gütig? Die Bilanz der so reflektierten Tage in Nördlingen kann nur positiv ausfallen. Ein sonniges Glanzlicht – der Lieblingsplatz auf dem inneren Riesgürtel. Dank der Mitwirkung der Kaiserhofmitarbeiter/innen lief der knapp 32stündige Besuch mit neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern fast wie automatisch, manches geschah unbedacht, einiges wunderte mich einfach, weil es sich wiederholt. Es waren viele Gruppen an diesem sonnigen Samstag unterwegs. Den Marktplatz und die Unterkunft zu erreichen war dennoch keine schwierige Angelegenheit. Die Begegnung mit Oberbürgermeister Faul in der Bundesstube wurde durch einen Fensterblickkontakt reflektiert.
Was bleibt ist die Erkenntnis, dass auch die Oettinger Grafen oder Gustav Adolf von Schweden nicht immer gleich besiegelten was sie erreichten.
Während wir nun wieder schliefen, bringt die Welt einen neuen Tag hervor. Die Sonne begrüßt wieder die berühmteste Stadtsilhouette zwischen Autobahn A 7 und der A 9 in Süddeutschland. Während sich andere streiten, meine ich, sollte die Stadt in die Welterbeliste der Unesco finden. Der Nationale Geopark bietet ein Beet. Da werde ich nicht um Zustimmung gefragt – es passiert vielleicht ohne mein Zutun ? Die Erlebnistour für die einistigen Klassenkameraden zeigte nicht nur die Stadt, sondern auch die Einblicke in zwei Museen und Wirkungen der Zimmermannskunst. Zwei Stunden Stadtmauerrundgang am Abend voll in die blaue Stunden hinein. Wir fanden es beruhigend, dass die Laternen und die Gartennatur selbst regulierend eingreifen. Der Aufenthalt schafft es manches Erlebte zu glätten und zu relativieren. Danach die individuell geführte Besichtigung der Ofnethöhlen am Morgen des noch trockenen Sonntags, dem Morgen bevor das gebeutelte Japan Frauenfussballweltmeister wird. Und am leicht regnerischen Sonntag - die Straßen waren frei, ein kleiner fortgesetzter Stadtrundgang Richtung Kirche und Pfarrgasse.
Herr, wir sind erwacht. Fachwerkbalken, Spital und Tortürme. Der Geschmack des „Rieses“ oder eines Riesligs ist noch in unseren Gaumen, aber auf unseren Lippen soll das Lob für diese Stadt sein. Darum sind wir fröhlich in dieser Morgenstunde und ich hoffe, dass nicht immer häufiger weniger Besucher sich dieser Form entziehen, bzw. ein Gästebuch die Gäste als lästig ansehen. Schwein gehabt – so g´sell so.
Die Hitliste des persönlichen Highlights:
(nach Abfrage)
1. Dachstuhl und Turm
2. Besuch beim OB
3. Augenblickmuseum
4. Alles
es grüßt mit die Bildern Sie/Euch Jürgen Gruß aus Ostfildern
Leser(in),
wenn das Wochenende in Nördlingen nun vorüber ist und ich im Bett liege, versuche ich oft, das Vergangene Revue passieren zu lassen. Was haben die Gruppe und ich alles erlebt ? War ich so, wie ich eigentlich sein will? Wie im „augenblick“ beleuchtet? Freundlich statt grummelig, lächelnd statt verkniffen? War ich gut und gütig? Die Bilanz der so reflektierten Tage in Nördlingen kann nur positiv ausfallen. Ein sonniges Glanzlicht – der Lieblingsplatz auf dem inneren Riesgürtel. Dank der Mitwirkung der Kaiserhofmitarbeiter/innen lief der knapp 32stündige Besuch mit neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern fast wie automatisch, manches geschah unbedacht, einiges wunderte mich einfach, weil es sich wiederholt. Es waren viele Gruppen an diesem sonnigen Samstag unterwegs. Den Marktplatz und die Unterkunft zu erreichen war dennoch keine schwierige Angelegenheit. Die Begegnung mit Oberbürgermeister Faul in der Bundesstube wurde durch einen Fensterblickkontakt reflektiert.
Was bleibt ist die Erkenntnis, dass auch die Oettinger Grafen oder Gustav Adolf von Schweden nicht immer gleich besiegelten was sie erreichten.
Während wir nun wieder schliefen, bringt die Welt einen neuen Tag hervor. Die Sonne begrüßt wieder die berühmteste Stadtsilhouette zwischen Autobahn A 7 und der A 9 in Süddeutschland. Während sich andere streiten, meine ich, sollte die Stadt in die Welterbeliste der Unesco finden. Der Nationale Geopark bietet ein Beet. Da werde ich nicht um Zustimmung gefragt – es passiert vielleicht ohne mein Zutun ? Die Erlebnistour für die einistigen Klassenkameraden zeigte nicht nur die Stadt, sondern auch die Einblicke in zwei Museen und Wirkungen der Zimmermannskunst. Zwei Stunden Stadtmauerrundgang am Abend voll in die blaue Stunden hinein. Wir fanden es beruhigend, dass die Laternen und die Gartennatur selbst regulierend eingreifen. Der Aufenthalt schafft es manches Erlebte zu glätten und zu relativieren. Danach die individuell geführte Besichtigung der Ofnethöhlen am Morgen des noch trockenen Sonntags, dem Morgen bevor das gebeutelte Japan Frauenfussballweltmeister wird. Und am leicht regnerischen Sonntag - die Straßen waren frei, ein kleiner fortgesetzter Stadtrundgang Richtung Kirche und Pfarrgasse.
Herr, wir sind erwacht. Fachwerkbalken, Spital und Tortürme. Der Geschmack des „Rieses“ oder eines Riesligs ist noch in unseren Gaumen, aber auf unseren Lippen soll das Lob für diese Stadt sein. Darum sind wir fröhlich in dieser Morgenstunde und ich hoffe, dass nicht immer häufiger weniger Besucher sich dieser Form entziehen, bzw. ein Gästebuch die Gäste als lästig ansehen. Schwein gehabt – so g´sell so.
Die Hitliste des persönlichen Highlights:
(nach Abfrage)
1. Dachstuhl und Turm
2. Besuch beim OB
3. Augenblickmuseum
4. Alles
es grüßt mit die Bildern Sie/Euch Jürgen Gruß aus Ostfildern
Andreas
Montag, den 18. Oktober 2010 um 15:20 Uhr | Kressbronn am Bodensee









Das war ein super Aufenthalt bei Euch: gut gegessen und anschließend im Weinkeller ordentlich "abgefeiert"!
Einen lieben Gruß an Yisnay und Alfonso!
Gruß vom See, (DJ) Andreas
Einen lieben Gruß an Yisnay und Alfonso!
Gruß vom See, (DJ) Andreas
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